STADT FRANKFURT AM MAIN TAGESDIENST VOM 10. MÄRZ

 

 

Nach 600 Jahren gibt es den Römer jetzt auch virtuell

Ungewohnte Ansichten des Rathauses ab morgen unter http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3828&_myvars[_id_ listenartikel]=54608 abrufbar

 

Frankfurt am Main (pia) Jahrhundertelang konnte Frankfurts Rathaus nur physisch besucht werden – ab morgen früh ist dies erstmals auch virtuell möglich. Alle wichtigen Räume des Römers, seine Fassaden und Gewölbe sind unter per Mausklick anzusehen – und zwar als 3-D-Panoramen.

 

Das Besondere an dieser Art der Fotografie: Mit einem simplen Mausklick tauchen die Betrachterin und der Betrachter buchstäblich in den Raum ein und können dort virtuell umhergehen. Sie können den Blick von links nach rechts schweifen lassen und von der Decke aus hinunter auf den Boden schauen. Gefällt ihnen ein Detail, beispielsweise ein Gemälde an der Wand eines Raumes, sind sie zudem in der Lage, näher an dieses Objekt heranzugehen. „Es ist, als stünde man selbst mitten im Kaisersaal, in der Römerhalle oder im Dienstzimmer der Oberbürgermeisterin“, erläutert der Fotograf dieser Panoramen, Torsten Hemke aus Frankfurt.

 

Bislang gab es keine so umfassende Darstellung des berühmten Frankfurter Rathauses im Netz. Das Jubiläum bietet nun aber den geeigneten Anlass, den Römer gebührend zu feiern. „Mit den 360 Grad Panoramafotos wird es möglich, realistische Eindrücke aus dem Römer zu vermitteln und das Rathaus über das Internet quasi in das eigene Wohnzimmer zu holen“, so der Leiter des Onlinebüros der Stadt Frankfurt am Main, Michael Schönhofen. Unter seiner Regie entstand der „Römer-Auftritt“ im Amt für Kommunikations- und Informationstechnik. Das Presse- und Informationsamt hat die wichtigsten Informationen zu den einzelnen Räumen und der Fassadengestaltung zusammengetragen und eigene Fotos beigesteuert. Amtsleiter Nikolaus Münster lobt den in seiner Gestaltung und Informationsfülle derzeit konkurrenzlosen Auftritt eines deutschen Rathauses im Internet: „Der Römer ist Frankfurts Schmuckstück – klar, dass er auch ein  Schmuckstück des Internet-Auftritts der Stadt sein wird.“

 

Das Projekt wurde mit freundlicher Unterstützung der „ABG Frankfurt Holding Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH" realisiert.

 

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